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Jeden ersten Donnerstag im Monat.
Termine 2026
Donnerstag,
09.04., 07.05.,11.06.,
02.07., 06.08., 03.09.,
01.10., 05.11. und 03.12.
jeweils um 15:00 Uhr.
im Café "Himmelspforte"
Die Triolettis aus Bad Sooden-Allendorf überreichten kürzlich im Seniorentreffpunkt Nicole Drechsler und Lisa Neuenroth Spenden in Höhe von jeweils 1000 Euro. Eine Spende ging an den Förderverein für das städtische Freibad, welcher sich mit dem Geld für den Erhalt des Bades an der Rothesteinstraße einsetzen will. Die zweite Spende erhielt der Sozialkreis, der damit vielfältige Aktivitäten für Jung und Alt unterstützt. Die 2000 Euro stammen aus diversen Aktionen der Triolettis, wie dem Verkauf selbstgebackener Waffeln. Auf dem Bild: (von links) Sonja Jilg, Silke Herwig, Lisa Neuenroth, Stefanie Stöber, Nicole Drechsler, Michael Siedler, Maja Weidner, Torsten Stöber, Uwe Wachsmuth und Ilona Kreutzer.
Text und Bild: © Chris Cortis
Bad Sooden-Allendorf – Über eine Spende in Höhe von 1200 Euro freut sich der Badestädter Sozialkreis. Dessen Vorsitzender Hubertus Spill und Schatzmeister Torsten Stöber nahmen das Geld am Donnerstag von Dr. Wolf A. Brandt dankbar entgegen.
Der Allgemeinmediziner, der viele Jahrzehnte in Sooden praktizierte und jetzt in Göttingen lebt, ist direkter Nachkomme der Eheleute Chrispin Wolff und Katharina Brandt, die Mitte des 18. Jahrhunderts in Allendorf lebten und, da kinderlos, testamentarisch verfügten, den Erlös aus ihrer Stiftung „Armen“ zugutekommen zu lassen. Dieser besteht aus Grundbesitz, der nicht veräußert werden darf, und wirft regelmäßig Pachterträge ab, die jährlich bis zu 2000 Euro betragen.
Als so bezeichneter Patron ist Dr. Brandt seit 1981 Vorsitzender der Stiftung. Mit dem Geld würdigte er die wertvollen und verlässlichen Unterstützungsangebote des seit 42 Jahren bestehenden Sozialkreises, wie die Nachbarschaftshilfe, die Badestädter Kaffeetafel, das Seniorenkochen „Gemeinsam schmeckt’s besser“ und die als Stöberstuben bekannte Kleiderkammer.
Aufmerksame Zuhörer bei der Geldübergabe waren drei Gymnasiastinnen der örtlichen Rhenanus-Schule: Hannah (15), Djamila (16) und Zoe (18) absolvieren aktuell bei der Kirchengemeinde St. Crucis ein zweiwöchiges Praktikum, das an diesem Samstag zu Ende geht.
Text und Bild: © Chris Cortis
Bad Sooden-Allendorf – Gestiftet von der VR-Bank Mitte, hat der örtliche Sozialkreis den mit 1000 Euro dotierten Bürgerpreis des Jahres 2026 erhalten. Geschehen ist das am Sonntag während des Neujahrsempfangs der Stadt Bad Sooden-Allendorf. Konkret ausgezeichnet wurde das Team der Kleiderkammer, die, auch als Stöberstuben bekannt, seit nunmehr zehn Jahren besteht und in einem Flügel der Rhenanus-Schule untergebracht ist.
Im rappelvollen Foyer des Kultur- und Kongresszentrums, wo die Sitzplätze zunächst bei weitem nicht ausreichten, erinnerte Erste Stadträtin Andrea Stöber daran, ursprünglich als Hilfe für Gefüchtete und Migranten gedacht, habe sich die Kleiderkammer zu einem offenen Angebot für alle Bürger der Stadt entwickelt. Heute sei die Einrichtung, in der es nicht nur Textilien zu günstigen Preisen gibt, ein Ort der Begegnung, der Unterstützung und der Solidarität. Menschen fänden dort auch ein offenes Ohr, ein freundliches Wort und das Gefühl, willkommen zu sein.
An das ausschließlich weibliche Team (14 Frauen) der Kleiderkammer gewandt, dankte Stöber für das ehrenamtliche Engagement, das höchsten Respekt verdiene: „Sie leben vor, was eine starke Gesellschaft ausmacht, und zeigen, dass Zusammenhalt und Mitmenschlichkeit unsere Stadt prägen und bereichern.“ Auch die Tatsache, dass sämtliche Einnahmen wieder in soziale Projekte fließen, mache deutlich, hier gehe es nicht um Gewinn, sondern um Gemeinschaft, Verantwortung und „Hilfe dort, wo sie gebraucht wird“.
Mit Urkunde und Medaille geehrt wurde in der zweistündigen Veranstaltung, musikalisch umrahmt von dem Posaunenchor an St. Crucis und dem örtlichen Männerchor, auch der langjährige Vorsitzende des Vereins für Heimatkunde, Uwe Friederich. Ihm bescheinigte Stöber unermüdlichen Einsatz, fachliche Kompetenz und Leidenschaft. Sein ebenfalls ehrenamtlicher Einsatz präge maßgeblich die heimatkundliche Arbeit der Stadt. Wo Tatkraft, Ausdauer und Verantwortungsbewusstsein gefragt seien, „da ist Uwe zur Stelle“, listete die Erste Stadträtin Friederichs vielseitiges Engagement auf.
Stadtverordnetenvorsteher Mario Ziegler erinnerte an den jüngsten Blackout in Berlin und stelle nicht ohne Stolz fest, schon im städtischen Haushalt des Vorjahres seien die Gelder eingesetzt gewesen für die Beschaffung von Notstromaggregaten in sämtlichen Stadtteilen. Wegen der, wie er sagte, „hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Magistrat und Parlament“ könne der Etat für das laufende Jahr schon im Februar verabschiedet werden.
Gute Politik für unsere Stadt entstehe nur durch respektvollen Dialog und eine sachliche und konstruktive Auseinandersetzung, betonte in ihrer Neujahrsansprache Erste Stadträtin Andrea Stöber (SPD). „Das haben wir ein halbes Jahr probiert. Und es hat funktioniert“, fügte sie hinzu. Worte, die bei der örtlichen CDU nicht gut angekommen sind, wie sich später herausstellte, weil sie damit ihren Parteifreund und Bürgermeister Frank Hix herabgewürdigt sieht. Dieser kann aus privaten Gründen seit bald sechs Monaten seinen Dienst nicht mehr ausüben.
Als Wunsch für das neue Jahr forderte Stöber dazu auf, die Chancen zu nutzen, „die uns Mut, Toleranz und konstruktive Zusammenarbeit bieten“. Den Neujahrsempfang betrachte sie nicht als Rückschau, sondern vor allem als einen Blick nach vorn und im besten Fall als den Start gemeinsamen Nachdenkens darüber, „wie wir unser Miteinander für die Stadt in Zukunft gestalten und nutzen wollen“.
Viel Beifall für schönen Gesang ernteten die Sternsinger der katholischen St.-Bonifatius-Gemeinde. Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Gegen Kinderarbeit“ sammelten sie Spenden für junge Leute in Bangladesch ein.
Text und Bild: © Chris Cortis
Bad Sooden-Allendorf – Um dessen segensreiche Arbeit zu unterstützen, hat der Lions-Club Bad Sooden-Allendorf dem Badestädter Sozialkreis 1000 Euro gespendet.
Die stolze Summe überreichte am frühen Donnerstagabend im Schatten der Allendorfer St. Crucis-Kirche Lions-Präsident Christian Kühne an Pia Müller-Schlegel, die sich in der Kurstadt in der Nachbarschaftshilfe engagiert.
Begleitet worden war der Präsident von seinen Lions-Freunden Ulrich Lückfeldt, Bernd Malkmes und Hubertus Rohe, die in einer lockeren Gesprächsrunde einen kurzen Einblick in ihre Aktivitäten gaben.
Für die großzügige Spende fand Pfarrer Hubertus Spill als Vorsitzender des Sozialkreises herzliche Worte des Dankes.
Das Geld hatten die Clubmitglieder kürzlich mit dem Verkauf von Wein beim Witzenhäuser Kulturevent „Treppen, Keller, Hinterhöfe“ erwirtschaftet und ist laut Spill eine wertvolle Hilfe, um die vielfältigen sozialen Aufgaben zu finanzieren.
1958 gegründet, zählt der Lions-Club aktuell 34 Mitglieder, zum großen Teil aus Witzenhausen. Mit den Kollegen aus dem englischen Leeds besteht eine enge Partnerschaft mit gegenseitigem Austausch von Menschen mit Handicap.
Auf deutscher Seite beteiligen sich daran die Werraland-Werkstätten in Eschwege und die Paul-Moor-Schule in Wehretal-Reichensachsen. Im Wechsel finden diese jeweils wöchentlichen Besuche mit attraktivem Programm seit dem Jahr 1961 mal hüben, mal drüben, statt. Die nächste Reise zur Insel sei für den Sommer 2026 geplant, so Kühne, der seit Juni an der Spitze der Lions steht.
Text und Bild: © Chris Cortis
Am Samstag, 17.01. 2026, folgten mehr als 30 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einladung des Vorstandes des Sozialkreises BSA e. V. Zu einem gemeinsamen Frühstück in das Hotel Martina. Begrüßt wurden die Anwesenden von der zweiten Vorsitzenden, Maja Weidner.
In ihrer Ansprache dankte sie den Ehrenamtlichen herzlich für ihr großes Engagement und hob die Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit für die Bevölkerung von Bad Sooden Allendorf hervor. Dabei stellte sie auch die vielfältigen Angebote des Sozialkreises vor, in denen sich die Ehrenamtlichen aktiv einbringen.
Ein wichtiger Bereich ist die organisierte Nachbarschaftshilfe. Sie unterstützt Menschen bei Tätigkeiten, die diese aufgrund von Krankheit oder anderen Einschränkungen nicht mehr allein bewältigen können. Dazu zählen u.a. Fahrdienste zu Arztterminen oder zum Einkaufen.
Ein weiteres Angebot ist der gemeinsame Mittagstisch in Zusammenarbeit mit dem Städt. Seniorentreffpunkt. Hier kochen Seniorinnen und Senioren gemeinsam und genießen die Malzeiten in geselliger Runde.
Darüber hinaus betreibt der Sozialkreis die Kleiderkammer „Stöberstuben“ mit dem angeschlossenen „Café International“. Dort werden gut erhaltene Kleidungsstücke und weitere Textilien angeboten. Ergänzt wird das Angebot durch Sprachunterricht, Beratung sowie die Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee miteinander ins Gespräch zu kommen.
Alle diese Angebote werden ausschließlich durch den Einsatz der ehrenamtlich tätigen Menschen ermöglicht, die an diesem Vormittag besonders gewürdigt wurden.